One-Pot-Pasta mit Pilzrahmsoße

One-Pot-Pasta mit Pilzrahmsoße

Zubereitung 20 Minuten, 2 Personen

½ weiße Zwiebel
150 g Champignons
250 g Penne
400 ml Wasser
150 ml Soja Cuisine
1 TL Gemüsebrühe
1 EL Mandelmus optional
Salz, Pfeffer, italienische Kräuter

  1. Zwiebeln fein hacken. Champignons waschen und in Scheiben schneiden.
  2. Zwiebel, Champignon, Penne, Wasser, Soja Cuisine und Mandelmus in einen Kochtopf geben und mit einer Prise Salz und 1 TL Gemüsebrühe würzen. Den Deckel aufsetzen und die Brühe zum Kochen bringen.
  3. Kocht die Brühe, kann man den Herd auf mittlere Stufe schalten und lässt die Pasta mit aufgesetztem Deckel für 10-15 Minuten köcheln. Zwischendurch immer wieder umrühren. 
  4. Wenn die Pasta durch ist, mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern, wie Oregano und Rosmarin, abschmecken.

Besonders lecker wird es, wenn man die Hälfte der Champignons in einer Pfanne mit etwas Öl knusprig brät, mit Salz würzt und beim Servieren über die Nudeln streut. 

Mousse au chocolat

Mousse au chocolat

Zubereitung 15 Minuten, 6 Portionen

Aufgehobenes Kichererbsenwasser von 1 Dosen Kichererbsen (Auch Aquafaba genannt)
120 g vegane Zartbitterschokolade
beliebige Früchte

  1. Schokolade über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen.
  2. Das Kichererbsenwasser in ein hohes Gefäß geben und mit einem Mixer aufschlagen, bis es eine Eischnee-ähnliche Konsistenz bekommt. Das kann bis zu 10 Minuten dauern. 
  3. Die geschmolzene, etwas abgekühlte Schokolade zum Kichererbsenschnee hinzufügen und noch mal durchmixen.
  4. Anschließend die Masse in Schälchen füllen und für ein paar Stunden, min. 3 oder besser über die ganze Nacht, in den Kühlschrank stellen.
  5. Mit Früchten garnieren und servieren.

Um zu Kichererbsenwasser zu kommen, kann zum Beispiel Hummus gemacht werden, oder ein Kichererbsencurry. 

Wer darauf keine Lust hat – Kichererbsen kann man auch einfach abtropfen, anbraten, würzen und über einen Salat oder Wrap geben.

Kichererbsencurry

Kichererbsencurry

Zubereitung 30 Minuten, 2 Personen

200 g Naturreis
1 Dose Kichererbsen
1 EL Rapsöl
1 kleine weiße Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Paprika, rot, gelb oder orange
1 Dose passierte Tomaten
1 Dose Kokosmilch – die genaue Menge hängt vom Geschmack ab 
Salz, Pfeffer, Currypulver, Kurkuma

  1. Reis nach Packungsanleitung zubereiten
  2. Kichererbsen abtropfen lassen – und Kichererbsenwasser wieder aufbewahren für eine schnelle und leckere Mousse au chocolat
  3. Knoblauch in Scheiben schneiden. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Paprika waschen und in Würfel schneiden. 
  4. Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Paprika 2-3 Minuten anbraten. Würzen.
  5. Kichererbsen hinzufügen und alles noch einmal 2-3 Minuten weiter anbraten. Dabei immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.
  6. Ca. 150 ml Kokosmilch und die passierte Tomaten zu den Kichererbsen geben. Den Herd auf mittlere Stufe schalten und alles für ein paar Minuten köcheln lassen. Nun das Ganze noch einmal abschmecken und je nach Geschmack mehr Kokosmilch oder Tomaten hinzufügen. 

Wie bei jedem Rezept, sollten die Zutaten an den Geschmack angepasst werden. Ich persönlich mag lieber eine dezente Kokosnote. Je nach Geschmack kann  natürlich auch eine ganze Dose Kokosmilch verwendet werden oder mehr. 

Mit der restlichen Kokosmilch kannst du ansonsten ein Kokos-Chia-Pudding machen.

Kokos-Chia-Pudding

Kokos-Chia-Pudding

Zubereitung 5 Minuten, Quellzeit: am besten über Nacht, 2 Personen 

3 EL Chia-Samen
200 ml Kokosmilch
50 ml Hafer- oder Sojamilch
2 EL Haferflocken
½ Pkg. Vanillezucker
frische oder TK-Früchte

  1. Zutaten verrühren und in Schälchen geben. 
  2. Über Nacht im Kühlschrank, oder zumindest mehrere Stunden, quellen lassen. 
  3. Mit saisonalen Beeren oder aufgewärmten Tiefkühlfrüchten servieren.

Hummus

Hummus

Zubereitung 10 Minuten

Man kann Hummus unter anderem als Brotaufstrich oder als Dip für Gemüse, Cracker, Kartoffeln oder Falafel verwenden. Einfach ausprobieren. Je nach Geschmack kann man noch andere Zutaten hinzufügen, wie Auberginen oder Tomaten und Basilikum.

1 Dose Kichererbsen (ca. 275 g)
40 ml Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Saft von ½ Zitrone
20 g Tahini geht notfalls auch ohne
Salz, Pfeffer, beliebige Gewürze z.B. Paprikapulver, Petersilie,
Kreuzkümmel

  1. Kichererbsen abtropfen lassen – Die Hälfte des Kichererbsenwassers für den Hummus verwenden, damit er cremiger wird, die andere Hälfte im Kühlschrank aufbewahren für eine schnelle und super leckere Mousse au chocolat.
  2. Alle Zutaten in einem Standmixer pürieren und mit Gewürzen abschmecken. 
  3. Servieren oder in ein sauberes Marmeladenglas umfüllen und mit etwas Öl abdecken.

Tahini ist eine Sesampaste und in verschiedenen Supermärkten und Drogeriemärkten erhältlich (unter anderem bei Spar, Billa, Merkur und DM).

Die übrige Zitrone kannst du in Scheiben schneiden und in dein Wasser geben. Super erfrischend.

Couscoussalat

Couscoussalat

Zubereitung 30 Minuten, 2 Personen

1 Kaffeetasse Couscous (ca. 120 g)
1 – 2 Karotten
½ Gurke
½ rote Zwiebel
1 Bund Koriander, optional
3 EL weißer Balsamicoessig
Salz, Pfeffer, gemahlener Kreuzkümmel, Kurkuma
30 g Cashewkerne

  1. Couscous nach Packungsanleitung zubereiten. 
  2. In der Zeit, in der der Couscous quellt, Karotten, Gurke und Zwiebel schälen. Die Zwiebel klein schneiden und Karotte und Gurke fein hobeln.
  3. Cashewkerne halbieren bzw. etwas zerkleinern.
  4. Gemüse, Koriander und Cashewkerne mit dem fertigen Couscous vermischen. Essig dazugeben und alles vermengen. 
  5. Eine halbe Stunde ziehen lassen und noch mal mit Gewürzen und Essig abschmecken. 

Der Couscous-Salat ist auch perfekt zum Mitnehmen geeignet. Also einfach etwas mehr für den Folgetag machen und in einer Dose oder in einem Marmeladenglas mitnehmen.

Salat mit paniertem Tofu

Salat mit paniertem Tofu

Zubereitung 20 Minuten, 2 Personen

Salat

1/2 Salatkopf
1/2 Gurke
1 kleine Dose Mais

Dressing

1 EL Senf
3 EL weißer Balsamicoessig
4 EL Öl
20 g Sonnenblumenkerne
Etwas Wasser
Salz, Pfeffer, Kräuter

panierter Tofu

200 g Tofu, Natur oder geräuchert
30 g Mehl
50 g pflanzliche Milch
60 g Semmelbrösel
Salz, Pfeffer, Kurkuma,
Paprikapulver
Rapsöl

  1. Für den Salat das Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. 
  2. Den Tofu in 1-cm große Würfel schneiden.
  3. Semmelbrösel in eine Schüssel geben. Mehl, Milch und Gewürze in einer anderen Schüssel vermischen. Das Gemisch sollte breiartig sein und am Tofu haften. 
  4. Den Tofu mit der Mehl-Milch-Mischung überziehen und in den Semmelbröseln wenden.
  5. In einer Pfanne Rapsöl erhitzen und den panierten Tofu goldbraun anbraten.
  6. In der Zwischenzeit können die Zutaten für das Dressing vermischt werden.
  7. In einer Schüssel den Salat mit dem Dressing vermischen und den panierten Tofu darüber geben. 

Tomatenspaghetti

Tomaten-Spaghetti

Zubereitung 25 Minuten, 2 Personen

250 g Vollkornspaghetti
10 g Pinienkerne
1 EL Olivenöl
1 Knoblauchzehe
200 g Kirschtomaten
Salz
Pfeffer
Basilikum optional

  1. Spaghetti nach Packungsanleitung zubereiten. Wenn sie fertig sind, 2-3 EL Nudelwasser aufbewahren und den Rest abgießen. Die Nudeln im Topf beiseitestellen.
  2. In der Zwischenzeit die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl goldbraun anrösten, herausnehmen und Beiseite stellen.
  3. Knoblauchzehe und Basilikum klein schneiden und die Tomaten waschen und vierteln. In der Pfanne Öl erhitzen und Knoblauch hinzugeben. Nach 1-2 Minuten Tomaten und Basilikum hinzugeben und 2-3 Minuten dünsten. 
  4. Die Tomaten und Pinienkerne unter die Nudeln mischen. Mit Salz und Olivenöl abschmecken.

Wenn du ein Chili-Knoblauch-Öl besitzt, kannst du das noch untermischen. Damit bekommen die Nudeln noch eine scharfe Note und schmecken noch besser.

Sushibowl

Sushibowl

Zubereitung 15 Minuten, Gesamt: 40 Minuten, 2 Personen

Bowl

200 g Reis vorzugsweise Sushireis, klappt aber auch mit Naturreis

1 Karotte
½ Avocado
½ Gurke
½ Noriblatt
2 EL Sesam

Dressing

3 EL Reisessig
1 EL Sesamölalternativ 1 EL gschmacksneutrales Öl und falls vorhanden 1 TL Tahini

1 EL Sojasoße
1 MSP Wasabi optional

  1. Reis nach Packungsanleitung zubereiten.
  2. Karotte und Gurke waschen und mit einem Sparschäler in lange Streifen hobeln. Avocado halbieren, schälen und in Scheiben schneiden.
  3. Für das Dressing alle Zutaten vermischen und glatt rühren. 
  4. Reis in eine Schüssel geben, Gemüse darauf verteilen und mit dem Dressing übergießen. 
  5. Die Noriblätter mit einer Schere in dünne Streifen schneiden und mit Sesam über den Sushi-Bowls verteilen. 

Die restliche Avocado kann fürs Frühstück verwendet werden.

Bohnenburger mit Kartoffelwedges

Bohnenpatties mit Kartoffelwedges

Zubereitung 30 Minuten, Gesamt: 55 Minuten, 2 Personen

Bohnenpatties

ca. 5 Stück

1 Dose Kidneybohnen
1 weiße Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
1 Karotte
2 EL Haferflocken
1 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer, Paprikapulver,
evtl. Curry
Etwas Mehl

Kartoffelwedges

5 – 6 Kartoffeln
Öl
Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  1. Kartoffeln waschen und in Spalten schneiden. Mit Öl und Gewürzen mischen und auf ein Backblech mit Backpapier verteilen. Bei 200° für 45 Minuten backen. Die Wedges alle 20 Minuten durchrühren.
  2. Bohnen in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen. 
  3. Karotte waschen, schälen und fein hobeln. 
  4. Zwiebel schälen und in kleine Stücke schneiden. In einer Pfanne kurz glasig braten und auf die Seite stellen.
  5. Die Kidneybohnen in eine Schüssel geben und entweder pürieren oder mit einer Gabel zermatschen. Die Masse muss nicht komplett fein püriert sein.
  6. Anschließend die Zwiebel und die Karotte hinzufügen. Den Knoblauch pressen und in die Masse geben, sowie die restlichen Zutaten (Haferflocken, Öl und Gewürze). Die Zutaten miteinander vermengen, gerne auch mit den Händen. Wenn die Masse noch zu klebrig ist, etwas Mehl hinzufügen.
  7. Öl in einer Pfanne erhitzen. Patties formen und diese in der Pfanne anbraten. 
  8. Die Bohnen-Patties mit Wedges servieren.

Die Patties können auch als Burger serviert werden, mit Essiggurken, Salatblatt, Ketchup und veganer Mayonnaise.

Vegane Mayonnaise gibt es bei Spar und Merkur.

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